mit Brigitte Ernst und Wolfgang Bange
Der britische Film des Regisseurs Tom Hooper aus dem Jahre 2010 ist eine Biographie, in der Colin Firth den britischen König Georg VI. darstellt.
Oscarverleihung 2011
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Viele Auszeichnungen auch im Ausland.
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Oscar 2005
Nominierung für den Besten Filmsong Vois sur ton chemin
Nominierung für den Besten Fremdsprachigen Film
BAFTA Award 2005
3 Nominierungen
César 2005
8 Nominierungen
Goya 2006
Nominierung als Bester europäischer Film
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2003 Goldene Leinwand.für das Erreichen von 3 Millionen Zuschauern in 18 Monaten
2003 Europäischer Filmpreis: Nominierung für Tom Fährmann in der Kategorie Beste Kameraführung
2003 Internationales Filmfestival von Locarno: Publikumspreis an Sönke Wortmann
2004 Deutscher Filmpreis: Verleihung Publikumspreis als Deutscher Film des Jahres, Verleihung des Filmpreis in Silber als Bester Spielfilm. Nominierung für den Filmpreis in Gold als Bester Spielfilm, Nominierung für den Filmpreis in Gold an Sönke Wortmann für Beste Regie, Nominierung für den Filmpreis in Gold an Johanna Gastdorf als Beste Nebendarstellerin
2004 Bayerischer Filmpreis: Regiepreis für Sönke Wortmann sowie Nebendarstellerpreis an Johanna Gastdorf
2004 Deutscher Kamerapreis: Nominierung für Tom Fährmann in der Kategorie Kamera Spielfilm
2004San Francisco International Film Festival: Publikumspreis an Sönke Wortmann für den besten narrativen Spielfilm
2005 Ashland Independent Film Festival: Publikumspreis an Sönke Wortmann für Bestes Filmdrama
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ein österreichisch-deutscher Spielfilm aus dem Jahre 1997. Regie führte Joseph Vilsmaier. Die Handlung orientiert sich an der Geschichte der historischen Berliner Gesangsgruppe "Comedian Harmonists",.
„Der ehrgeizige Regisseur, Kameramann und Produzent in Personalunion lieferte mit seiner Hommage ein Stück Kino, das alles hat: Witz, Dramatik, Glamour und Historie, auch wenn bei der schieren Masse des Materials das eine oder andere dramatische Detail untergehen muss.“ (kino.de)
„Der anekdotisch konzipierte Unterhaltungsfilm beschreibt mit einigem äußerlichen Aufwand, aber auch mit vielen vermeintlich ‚griffigen‘ Klischees die Musikerkarrieren in einer ‚bewegten Zeit‘, die lediglich als Projektionsfläche für gepflegte Oberflächlichkeiten dient.“ (Lexikon des internationalen Films)
„In der Herausstellung der persönlichen Schicksale einzelner Mitglieder der Comedian Harmonists und ihres öffentlichen Werdegangs gelingt Vilsmaier eine Ausarbeitung der politischen Situation.“ (Kinostraße)
1998 – Bayerischer Filmpreis (Joseph Vilsmaier: Regie; Ben Becker, Heino Ferch, Ulrich Noethen, Heinrich Schafmeister, Max Tidof und Kai Wiesinger: Sonderpreis)
1998 – Deutscher Filmpreis 1998, Filmband in Gold (Bester Film, Ulrich Noethen: Bester Hauptdarsteller, Meret Becker:: Beste Nebendarstellerin, Peter R. Adam: Bester Schnitt
1998 – Gilde-Filmpreis in Gold
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Daniel Dareus, ein weltbekannter Dirigent, lässt nach einem Zusammenbruch auf offener Bühne die große Welt hinter sich und kehrt in sein schwedisches Heimatdorf zurück. Dort begengnet ihm ein Kirchenchor aus Laien als einzige Form der Musik. Mit diesem Chor beginnt er zu proben ...
Der Film erzählt von einem Musiker, dessen Lebenstraum sich erfüllt, als er nach langer Irrfahrt lernt, die Menschen und sich selbst zu lieben. Ein mitreißender und humorvoller Film über die Umwege zum Glück, ein vielstimmiges und gefühlvolles Meisterwerk.
Ein bewegendes Fest der Musik und des Lebens!
KulturSpiegelEin bewegender Film über die Kraft der Musik!
Genau das richtige Kinoprogramm für kühle Herbsttage, denn bei diesem Film kann einem einfach nur warm ums Herz werden.Ein sympathischer, ein charmanter Film!
ZDF heute nachtEin wunderbarer, lebensbejahender, nie kitschiger Film.
Ein charmanter Film über den Mut, zu sich selbst zu stehen und das Beste aus seinem Leben zu machen.Eine Liebeserklärung an Schweden und seine Menschen!
Premiere KinoNach Kay Pollacks Film fühlt man sich einfach "Wie im (Cineasten-)Himmel".
FILMECHOWeitere Informationen zum Film finden Sie hier.
Kritik der Filmzeitschrift film-dienst:
Alexandra Wach entdeckt die Botschaft des Films: Jeder soll nach seiner Fassung selig werden. "Auf dem Weg zu sich selbst werden zwar manche Klischees bemüht, insgesamt aber sind vor allem die Figuren der beiden Muslime in dieser Allegorie auf die heutige Multi-Kulti-Gesellschaft genügend politisch inkorrekt angelegt, um in spritzigen Volten und liebevoll inszenierten Streitereien die Verbindungslinien zwischen den großen Religionen aufscheinen zu lassen. ... Auch wenn die meisten Figuren mehr Typen als Charaktere sind, erfüllt der sympathische Wohlfühlfilm als so kurzweilige wie intelligente Entspannungsübung für Midlife-Crisis-Gebeutelte durchaus seine Vorgaben."
César: 2006: Nominierung in der Kategorie Bester Nachwuchsdarsteller für Aymen Saïdi
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Die deutsche Filmzeitschrift film-dienst schreibt dazu:
Ein Gemälde des holländischen Malers Johannes Vermeer dient als Inspiration für die spartanische Geschichte eines jungen Hausmädchens und dessen scheue, in Andeutungen belassene Zuneigung zu dem Künstler, dem sie schließlich sogar Modell sitzt. Ein ohne jede Zugeständnisse an Zeitgeschmack und Publikumserwartungen realisierter Film, der den Stil der holländischen Malerei des 17. Jahrhunderts virtuos und spannungsreich in ein modernes Medium umsetzt. Eine Hommage auf die Kunst und zugleich eine ungemein sensible Studie des holländischen Städtchens Delft.
2004 Oscar-Nominierung in folgenden Kategorien: Bestes Szenenbild, beste Kamera und bestes Kostümdesign.
2004 Europäischer Filmpreis für die beste Kamera an Eduardo Serra
2004 Nominierungen bei den Golden Globes für Alexandre Desplat für die beste Filmmusik und für Scarlett Johansson als beste Schauspielerin in einem Drama
2004 BAFTA Award gewann für die beste Kamera an Eduardo Serra. Nominierungen in 10 weiteren Kategorien
2005 Polnischer Filmpreis in der Kategorie Bester europäischer Film
2005 Nominierung von Peter Webber für den Goya-Filmpreis für den besten europäischen Film
2005 Nominierung für den Literaturfilmpreis.
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Ein Film von SAFY NEBBOU
Le Parisien schrieb:
"Ein kleines Meisterwerk, ein scheinbar zerbrechliche Blume mit starkem Parfüm, entstanden durch ein perfektes Szenario, ein junges Mädchen, frech und intelligent, und zwei Schauspieler auf dem absoluten Gipfel ihres Könnens: Sandrine Bonnaire und Claude Rich. Ein Film, nach dem man sitzen bleibt."Wenn Sie mehr über den Film erfahren möchten, klicken Sie hier.
Drama Frankreich 2003
Inhalt:
Momo ist ein 11 Jahre alter jüdischer Junge, der mit seinem Vater, der Rechtsanwalt (ohne Fälle) ist, in einer Wohnung in Paris, in der Rue Bleue lebt. Monsieur Ibrahim ist seit 40 Jahren der Araber im jüdischen Umfeld der Rue Bleue, obwohl er eigentlich kein Araber, sondern Moslem aus dem Goldenen Halbmond des östlichen Anatoliens ist. Zudem besitzt er einen kleinen Kolonialwarenladen in derselben Straße. Weil Monsieur Ibrahim viel lächelt, aber wenig spricht, weil er aus stoischer Ruhe große Kraft zu schöpfen scheint, gilt er nicht nur bei Momo, sondern im ganzen Viertel als Weiser. Er wird zur zentralen Figur in Momos Leben als sein verlässlicher, gütiger Berater und weitsichtiger, bisweilen verschmitzt-schlitzohriger Mentor.
Monsieur Ibrahim gibt Momo das Gefühl, trotz aller Schwächen und Unzulänglichkeiten angenommen und geliebt zu werden. Er versucht, Momo auf einer Art Erziehungs- und Bildungsreise die Schönheiten und die Werte der Welt, den Weg zum Glück und den Sinn für das richtige Leben nahezubringen, wie ihn die Leitsätze des Koran wegweisend lehrten.
Debütfilm des französischen Filmemachers und Antarktisforschers Luc Jacquet.
Auszeichnung: Oscar 2006 für den besten Dokumentarfilm
Antarktis, Südpol. Die
Durchschnittstemperatur beträgt minus 40 Grad Celsius.
Auf dem Packeis, das sich auf dem Ozean gebildet hat, trotzt ein einziges Lebewesen dem neun Monate langen Winter: der Kaiserpinguin. DIE REISE DER PINGUINE beschreibt deren außergewöhnlichen Lebenszyklus in der wohl einsamsten und unwirtlichsten Gegend des Planeten. Erzählt in Bildern, die den Atem rauben.
(italienischer Originaltitel: La
Vita è bella) ist ein Film von Roberto Benigni aus dem Jahr 1997.
Viele Auszeichnungen:
italienischer Filmpreis David di Donatello 1998 für den besten italienischen Film
Großer Preis der Jury 1998 sowie Spezialpreis des Publikums 1999 der Internationalen Filmfestspiele von Cannes
Europäischer Filmpreis 1998 für den besten Film und den besten Hauptdarsteller
Oscar 1999 für den besten fremdsprachigen Film, die beste Musik eines Dramas und den besten Hauptdarsteller
Deutscher Filmpreis 1999 für den besten ausländischen Film
Französischer Filmpreis César 1999 für den besten ausländischen Film
Britischer Filmpreis BAFTA 1999 für den besten Hauptdarsteller
Spanischer Filmpreis Goya 2000 als Bester europäischer Film
Preis der amerikanischen Schauspielergewerkschaft 1999 für den besten Hauptdarsteller
Ein Film von Sydney Pollack aus
dem Jahre 1985 mit Meryl Streep, Robert Redford und Klaus Maria
Brandauer
mit 7 Oscars ausgezeichnet:
Bester Film - Sydney Pollack
Beste Regie - Sydney Pollack
Bestes adaptiertes Drehbuch - Kurt Luedtke
Beste Filmmusik - John Barry
Beste Kamera - David Watkin
Bester Ton - Chris Jenkins, Gary Alexander, Larry Stensvold, Peter Handford
Beste Ausstattung - Stephen B. Grimes, Josie MacAvin
Die reiche Dänin Karen Dinesen heiratet ihren Cousin Baron Bror Blixen und baut mit ihm zusammen eine Kaffeeplantage in Kenia auf. Ihre Ehe ist nicht besonders glücklich, denn Bror widmet sich mehr seiner Jagdleidenschaft als seiner jungen Frau. Karen steckt daher ihre ganze Energie in die Farm, die medizinische Betreuung der Eingeborenen und ihre schriftstellerische Tätigkeit. Ihr Leben ändert sich schlagartig, als sie den attraktiven Safari-Jäger Denys Finch Hatton kennenlernt und sich in ihn verliebt.
Als der Krieg ausbricht, beweist Karen ihre enorme Tatkraft: In einem wochenlangen Treck quer durch Kenia gelingt es ihr, die Truppen mit lebensnotwendigem Nachschub zu versorgen. Von nun an gilt sie als die außergewöhnlichste Frau in der Kolonie...
Kaspar Hauser - Verbrechen am Seelenleben eines Menschen ist ein deutscher Film des Regisseurs Peter Sehr, der sich mit dem Leben und dem Schicksal Kaspar Hausers beschäftigt.
Auszeichnungen:
Bayerischer Filmpreis 1994
Deutscher Filmpreis 1994
Gilde-Filmpreis der Arbeitsgemeinschaft Kino - Gilde deutscher Filmkunsttheater
Internationales Filmfestival von Locarno 1993
Doris Dörrie zeigt mit Kirschblüten - Hanami eine Geschichte mit tiefen Gefühlen über Verlust und den Wert von Freundschaft. Das Drama ist nicht nur die berührende Darstellung einer langen Liebe, sondern zugleich auch eine Reise in eine fremde Welt, die eines Menschen und die in ein unbekanntes Land.
Nur Trudi weiß von der schweren Krankheit ihres Mannes Rudi. Um eine schöne letzte Zeit zusammen zu genießen, überredet sie ihn, ihre Kinder in Berlin zu besuchen. Der Besuch verläuft anders als geplant, denn die Eltern fühlen sich als Störenfriede im betriebsamen Leben ihrer Kinder. Trudi und Rudi fahren daraufhin zur Ostsee, wo Trudi plötzlich stirbt. Erst nach dem Tod seiner Frau wird Rudi bewusst, welche Wünsche sie gehabt hat. Er begibt sich auf eine letzte große Reise, um seiner verstorbenen Frau einen großen Wunsch zu erfüllen.