Michael-Denzlinger Senioren-Treff

Eine Einrichtung der Michael-Denzlinger-Stiftung im Verbund der Stiftungsverwaltung Freiburg

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Rückblick: Filmabende

mit Brigitte Ernst und Wolfgang Bange

Do., 12. April 2012, 19.00 bis ca. 22.00 Uhr

The King's Speech (Die Rede des Königs)

Der britische Film des Regisseurs Tom Hooper aus dem Jahre 2010 ist eine Biographie, in der Colin Firth den britischen König Georg VI. darstellt.

Auszeichnungen:

Oscarverleihung 2011

  • Bester Film
  • Beste Regie: Tom Hooper
  • Bestes Originaldrehbuch: David Seidler
  • Bester Hauptdarsteller: Colin Firth

Golden Globe Awards 2011

  • Bester Hauptdarsteller - Drama: Colin Firth

British Independent Film Awards 2010

  • Bester britischer Independent-Film
  • Bestes Drehbuch: David Seidler
  • Bester Hauptdarsteller: Colin Firth
  • Bester Nebendarsteller: Geoffrey Rush
  • Beste Nebendarstellerin: Helena Bonham Carter

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Do., 08.03.2012, 19.00 bis ca. 22.00Uhr 

Club der toten Dichter

Spielfilm des australischen Hollywood-Regisseurs Peter Weir aus dem Jahre 1989.
Rowohlt-Filmlexikon: „Peter Weir findet für die bewegende Story faszinierende Bilder. Ein in Thema und Machart gleichermaßen beachtlicher Film, in dem sich Humor, jugendliche Abenteuerlust, Tragik und revolutionärer Geist fast nach klassischem Maßstab die Waage halten.“

Auszeichnungen:

  • Der Film gewann bei der Oscarverleihung 1990 den Oscar für das beste Originaldrehbuch. Nominierungen erhielt er in den Kategorien Bester Film, Beste Regie (Peter Weir) und Bester Hauptdarsteller (Robin Williams).
  • Er gewann 1990 den British Academy Film Award in der Kategorie Bester Film.
  • Der Film wurde 1989 mit dem Political Film Society Award für Demokratie ausgezeichnet.
  • Der Film erhielt 1990 bei der Warsaw Film Week den Publikumspreis
  • 1990 David di Donatello Bester ausländischer Film
  • 1991 César Bester Film

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Do., 9.02.2012, 19.00 bis ca. 22.00 Uhr

Das Leben der Anderen

Deutscher Spielfilm aus dem Jahre 2006 von Florian Henckel von Donnersmarck. Dieser Film Dieser Film setzt sich auf eindrucksvolle Weise mit der Geschichte der DDR und insbesondere mit dem Staatssicherheits-Apparat auseinander.

Auszeichnungen in Deutschland:

  • Deutscher Filmpreis 2006 in den Kategorien Bester Spielfilm – Lola in Gold, Beste darstellerische Leistung – männliche Hauptrolle (Ulrich Mühe), Beste darstellerische Leistung – männliche Nebenrolle (Ulrich Tukur), Beste Regie und Bestes Drehbuch (beide Donnersmarck), Beste Kamera/Bildgestaltung (Hagen Bogdanski) und Bestes Szenenbild (Silke Buhr).
  • Bayerischer Filmpreis 2006 für den Besten Hauptdarsteller Ulrich Mühe, das Beste Drehbuch, die Beste Nachwuchsregie und die Besten Nachwuchsproduzenten (Max Wiedemann und Quirin Berg)
  • Goldene Henne 2006: Ulrich Mühe in der Kategorie „Film aktuell“
  • Gilde-Filmpreis in Gold 2006: Bester deutscher Film
  • Jupiter 2007: Auszeichnung in der Kategorie Bester deutscher Darsteller an Ulrich Mühe

Viele Auszeichnungen auch im Ausland.

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Do., 8. 12 2011, 19:00 bis ca. 22:00 Uhr

Die Kinder des Monsieur Mathieu

mit Gérad Jugnot als Clément Mathieu
Produzent Arthur Cohn widmet diesen gefühlvollen Film dem zeitlosen Thema der Kindheit mit ihrer Verzweiflung und Sehnsucht und ihren zarten Geheimnissen.

Nominierungen:

Oscar 2005
        Nominierung für den Besten Filmsong Vois sur ton chemin
        Nominierung für den Besten Fremdsprachigen Film
BAFTA Award 2005
        3 Nominierungen
César 2005
        8 Nominierungen
Goya 2006
        Nominierung als Bester europäischer Film

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Donnerstag, 10. November 2011, 19:00 bis ca. 22.00 Uhr

Das Wunder von Bern

Sönke Wortmanns Film mit Peter Lohmeyer von 2003 ist nicht nur ein Fußball-WM-Spektakel, sondern auch eine nachdenkliche Nachkriegsgeschichte.

Auszeichnungen:

2003 Goldene Leinwand.für das Erreichen von 3 Millionen Zuschauern in 18 Monaten

2003 Europäischer Filmpreis: Nominierung für Tom Fährmann in der Kategorie Beste Kameraführung

2003 Internationales Filmfestival von Locarno: Publikumspreis an Sönke Wortmann

2004 Deutscher Filmpreis: Verleihung Publikumspreis als Deutscher Film des Jahres, Verleihung des Filmpreis in Silber als Bester Spielfilm. Nominierung für den Filmpreis in Gold als Bester Spielfilm, Nominierung für den Filmpreis in Gold an Sönke Wortmann für Beste Regie, Nominierung für den Filmpreis in Gold an Johanna Gastdorf als Beste Nebendarstellerin

2004 Bayerischer Filmpreis: Regiepreis für Sönke Wortmann sowie Nebendarstellerpreis an Johanna Gastdorf

2004 Deutscher Kamerapreis: Nominierung für Tom Fährmann in der Kategorie Kamera Spielfilm

2004San Francisco International Film Festival: Publikumspreis an Sönke Wortmann für den besten narrativen Spielfilm

2005 Ashland Independent Film Festival: Publikumspreis an Sönke Wortmann für Bestes Filmdrama

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Mittwoch, 06. April 2011, 19:00 Uhr

Titel: Comedian Harmonists

ein österreichisch-deutscher Spielfilm aus dem Jahre 1997. Regie führte Joseph Vilsmaier. Die Handlung orientiert sich an der Geschichte der historischen Berliner Gesangsgruppe "Comedian Harmonists",.

Pressestimmen:

„Der ehrgeizige Regisseur, Kameramann und Produzent in Personalunion lieferte mit seiner Hommage ein Stück Kino, das alles hat: Witz, Dramatik, Glamour und Historie, auch wenn bei der schieren Masse des Materials das eine oder andere dramatische Detail untergehen muss.“ (kino.de)

„Der anekdotisch konzipierte Unterhaltungsfilm beschreibt mit einigem äußerlichen Aufwand, aber auch mit vielen vermeintlich ‚griffigen‘ Klischees die Musikerkarrieren in einer ‚bewegten Zeit‘, die lediglich als Projektionsfläche für gepflegte Oberflächlichkeiten dient.“ (Lexikon des internationalen Films)

„In der Herausstellung der persönlichen Schicksale einzelner Mitglieder der Comedian Harmonists und ihres öffentlichen Werdegangs gelingt Vilsmaier eine Ausarbeitung der politischen Situation.“ (Kinostraße)

Auszeichnungen:

1998 – Bayerischer Filmpreis (Joseph Vilsmaier: Regie; Ben Becker, Heino Ferch, Ulrich Noethen, Heinrich Schafmeister, Max Tidof und Kai Wiesinger: Sonderpreis)

1998 – Deutscher Filmpreis 1998, Filmband in Gold (Bester Film, Ulrich Noethen: Bester Hauptdarsteller, Meret Becker:: Beste Nebendarstellerin, Peter R. Adam: Bester Schnitt

1998 – Gilde-Filmpreis in Gold

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Do., 10. März 2011, 19:00 Uhr

Titel: Wie im Himmel

Ein Film von Kay Pollak aus dem Jahre 2004

Daniel Dareus, ein weltbekannter Dirigent, lässt nach einem Zusammenbruch auf offener Bühne die große Welt hinter sich und kehrt in sein schwedisches Heimatdorf zurück. Dort begengnet ihm ein Kirchenchor aus Laien als einzige Form der Musik. Mit diesem Chor beginnt er zu proben ...

Der Film erzählt von einem Musiker, dessen Lebenstraum sich erfüllt, als er nach langer Irrfahrt lernt, die Menschen und sich selbst zu lieben. Ein mitreißender und humorvoller Film über die Umwege zum Glück, ein vielstimmiges und gefühlvolles Meisterwerk.

Pressestimmen:

Ein bewegendes Fest der Musik und des Lebens!

KulturSpiegel

Ein bewegender Film über die Kraft der Musik!

Genau das richtige Kinoprogramm für kühle Herbsttage, denn bei diesem Film kann einem einfach nur warm ums Herz werden.
Brigitte.de

Ein sympathischer, ein charmanter Film!

ZDF heute nacht

Ein wunderbarer, lebensbejahender, nie kitschiger Film.

Ein charmanter Film über den Mut, zu sich selbst zu stehen und das Beste aus seinem Leben zu machen.
BR Kino Kino

Eine Liebeserklärung an Schweden und seine Menschen!

Premiere Kino

Nach Kay Pollacks Film fühlt man sich einfach "Wie im (Cineasten-)Himmel".

FILMECHO

Auszeichnungen:

  • Nominierung bei der Oscarvereihung 2005 und bei den norwegischen Amanda Awards in der Kategorie Bester fremdsprachigen Film
  • Beim Europäischen Filmpreis 2005 erhielt Stefan Nilsson eine Nominierung als Bester Komponist, Kay Pollak war für den Publikumspreis als Bester Regisseur nominiert
  • Acht Nominierungen für die Verleihung des schwedischen Filmpreises Guldbagge 2005:
    Nominiert war er unter anderem als Bester Film, Michael Nyqvist als Bester Hauptdarsteller, Frida Hallgren als Beste Hauptdarstellerin und Kay Pollak für die Beste Regie.
  • Gilde-Filmpreis am 14. September 2006 auf der 6. Filmkunstmesse Leipzig für den Besten ausländischen Film verliehen

Weitere Informationen zum Film finden Sie hier.

Do., 17. Februar 2011, 19:00 bis ca. 22:00 Uhr

Saint Jacques … Pilgern auf Französisch

Eine einfühlsame Komödie über den Jakobsweg

Ein Film von Coline Serreau. u. a. mit Hape Kerkeling „hinreißend komisch“

Kritik der Filmzeitschrift film-dienst:

Alexandra Wach entdeckt die Botschaft des Films: Jeder soll nach seiner Fassung selig werden. "Auf dem Weg zu sich selbst werden zwar manche Klischees bemüht, insgesamt aber sind vor allem die Figuren der beiden Muslime in dieser Allegorie auf die heutige Multi-Kulti-Gesellschaft genügend politisch inkorrekt angelegt, um in spritzigen Volten und liebevoll inszenierten Streitereien die Verbindungslinien zwischen den großen Religionen aufscheinen zu lassen. ... Auch wenn die meisten Figuren mehr Typen als Charaktere sind, erfüllt der sympathische Wohlfühlfilm als so kurzweilige wie intelligente Entspannungsübung für Midlife-Crisis-Gebeutelte durchaus seine Vorgaben."

Auszeichnungen:

César: 2006: Nominierung in der Kategorie Bester Nachwuchsdarsteller für Aymen Saïdi

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Mi., 12. Januar 2011, 19:00 Uhr

Titel: Das Mädchen mit dem Perlenohrring

Die deutsche Filmzeitschrift film-dienst schreibt dazu:

Ein Gemälde des holländischen Malers Johannes Vermeer dient als Inspiration für die spartanische Geschichte eines jungen Hausmädchens und dessen scheue, in Andeutungen belassene Zuneigung zu dem Künstler, dem sie schließlich sogar Modell sitzt. Ein ohne jede Zugeständnisse an Zeitgeschmack und Publikumserwartungen realisierter Film, der den Stil der holländischen Malerei des 17. Jahrhunderts virtuos und spannungsreich in ein modernes Medium umsetzt. Eine Hommage auf die Kunst und zugleich eine ungemein sensible Studie des holländischen Städtchens Delft.

Auszeichnungen:

2004 Oscar-Nominierung in folgenden Kategorien: Bestes Szenenbild, beste Kamera und bestes Kostümdesign.

2004 Europäischer Filmpreis für die beste Kamera an Eduardo Serra

2004 Nominierungen bei den Golden Globes für Alexandre Desplat für die beste Filmmusik und für Scarlett Johansson als beste Schauspielerin in einem Drama

2004 BAFTA Award gewann für die beste Kamera an Eduardo Serra. Nominierungen in 10 weiteren Kategorien

2005 Polnischer Filmpreis in der Kategorie Bester europäischer Film

2005 Nominierung von Peter Webber für den Goya-Filmpreis für den besten europäischen Film

2005 Nominierung für den Literaturfilmpreis.

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Mi., 08. 12. 10, 19.00 bis ca. 22.00 Uhr

Der Hals der Giraffe

Ein Film von SAFY NEBBOU

Le Parisien schrieb:

"Ein kleines Meisterwerk, ein scheinbar zerbrechliche Blume mit starkem Parfüm, entstanden durch ein perfektes Szenario, ein junges Mädchen, frech und intelligent, und zwei Schauspieler auf dem absoluten Gipfel ihres Könnens: Sandrine Bonnaire und Claude Rich. Ein Film, nach dem man sitzen bleibt."

Wenn Sie mehr über den Film erfahren möchten, klicken Sie hier.

Mi., 10. 11. 10, 19.00 bis ca. 22.00 Uhr

Monsieur IBRAHIM und die Blumen des Koran

Drama Frankreich 2003

Inhalt:

Momo ist ein 11 Jahre alter jüdischer Junge, der mit seinem Vater, der Rechtsanwalt (ohne Fälle) ist, in einer Wohnung in Paris, in der Rue Bleue lebt. Monsieur Ibrahim ist seit 40 Jahren der Araber im jüdischen Umfeld der Rue Bleue, obwohl er eigentlich kein Araber, sondern Moslem aus dem Goldenen Halbmond des östlichen Anatoliens ist. Zudem besitzt er einen kleinen Kolonialwarenladen in derselben Straße. Weil Monsieur Ibrahim viel lächelt, aber wenig spricht, weil er aus stoischer Ruhe große Kraft zu schöpfen scheint, gilt er nicht nur bei Momo, sondern im ganzen Viertel als Weiser. Er wird zur zentralen Figur in Momos Leben als sein verlässlicher, gütiger Berater und weitsichtiger, bisweilen verschmitzt-schlitzohriger Mentor.

Monsieur Ibrahim gibt Momo das Gefühl, trotz aller Schwächen und Unzulänglichkeiten angenommen und geliebt zu werden. Er versucht, Momo auf einer Art Erziehungs- und Bildungsreise die Schönheiten und die Werte der Welt, den Weg zum Glück und den Sinn für das richtige Leben nahezubringen, wie ihn die Leitsätze des Koran wegweisend lehrten.

Mi., 21. 04. 2010, 19.00 bis ca. 21.00 Uhr

Die Reise der Pinguine

Debütfilm des französischen Filmemachers und Antarktisforschers Luc Jacquet.

Auszeichnung: Oscar 2006 für den besten Dokumentarfilm

Antarktis, Südpol. Die Durchschnittstemperatur beträgt minus 40 Grad Celsius.

Auf dem Packeis, das sich auf dem Ozean gebildet hat, trotzt ein einziges Lebewesen dem neun Monate langen Winter: der Kaiserpinguin. DIE REISE DER PINGUINE beschreibt deren außergewöhnlichen Lebenszyklus in der wohl einsamsten und unwirtlichsten Gegend des Planeten. Erzählt in Bildern, die den Atem rauben.

Do., 18.03.2010, 19.00 bis ca. 21.00 Uhr

Das Leben ist schön

(italienischer Originaltitel: La Vita è bella) ist ein Film von Roberto Benigni aus dem Jahr 1997.

Viele Auszeichnungen:

italienischer Filmpreis David di Donatello 1998 für den besten italienischen Film

Großer Preis der Jury 1998 sowie Spezialpreis des Publikums 1999 der Internationalen Filmfestspiele von Cannes

Europäischer Filmpreis 1998 für den besten Film und den besten Hauptdarsteller

Oscar 1999 für den besten fremdsprachigen Film, die beste Musik eines Dramas und den besten Hauptdarsteller

Deutscher Filmpreis 1999 für den besten ausländischen Film

Französischer Filmpreis César 1999 für den besten ausländischen Film

Britischer Filmpreis BAFTA 1999 für den besten Hauptdarsteller

Spanischer Filmpreis Goya 2000 als Bester europäischer Film

Preis der amerikanischen Schauspielergewerkschaft 1999 für den besten Hauptdarsteller

Do., 18. 02. 2010, 19.00 bis ca. 22.00 Uhr

Jenseits von Afrika

Ein Film von Sydney Pollack aus dem Jahre 1985 mit Meryl Streep, Robert Redford und Klaus Maria Brandauer

mit 7 Oscars ausgezeichnet:

Bester Film - Sydney Pollack

Beste Regie - Sydney Pollack

Bestes adaptiertes Drehbuch - Kurt Luedtke

Beste Filmmusik - John Barry

Beste Kamera - David Watkin

Bester Ton - Chris Jenkins, Gary Alexander, Larry Stensvold, Peter Handford

Beste Ausstattung - Stephen B. Grimes, Josie MacAvin

Die reiche Dänin Karen Dinesen heiratet ihren Cousin Baron Bror Blixen und baut mit ihm zusammen eine Kaffeeplantage in Kenia auf. Ihre Ehe ist nicht besonders glücklich, denn Bror widmet sich mehr seiner Jagdleidenschaft als seiner jungen Frau. Karen steckt daher ihre ganze Energie in die Farm, die medizinische Betreuung der Eingeborenen und ihre schriftstellerische Tätigkeit. Ihr Leben ändert sich schlagartig, als sie den attraktiven Safari-Jäger Denys Finch Hatton kennenlernt und sich in ihn verliebt.

Als der Krieg ausbricht, beweist Karen ihre enorme Tatkraft: In einem wochenlangen Treck quer durch Kenia gelingt es ihr, die Truppen mit lebensnotwendigem Nachschub zu versorgen. Von nun an gilt sie als die außergewöhnlichste Frau in der Kolonie...

Mi., 9. 12. 2009, 19.00 bis 22.00 Uhr

Kaspar Hauser

Kaspar Hauser - Verbrechen am Seelenleben eines Menschen ist ein deutscher Film des Regisseurs Peter Sehr, der sich mit dem Leben und dem Schicksal Kaspar Hausers beschäftigt.

Auszeichnungen:

Bayerischer Filmpreis 1994

Deutscher Filmpreis 1994

Gilde-Filmpreis der Arbeitsgemeinschaft Kino - Gilde deutscher Filmkunsttheater

Internationales Filmfestival von Locarno 1993

Mi., 28. 10. 2009, 19.00 bis ca. 21.00 Uhr

Kirschblüten

Doris Dörrie zeigt mit Kirschblüten - Hanami eine Geschichte mit tiefen Gefühlen über Verlust und den Wert von Freundschaft. Das Drama ist nicht nur die berührende Darstellung einer langen Liebe, sondern zugleich auch eine Reise in eine fremde Welt, die eines Menschen und die in ein unbekanntes Land.

Nur Trudi weiß von der schweren Krankheit ihres Mannes Rudi. Um eine schöne letzte Zeit zusammen zu genießen, überredet sie ihn, ihre Kinder in Berlin zu besuchen. Der Besuch verläuft anders als geplant, denn die Eltern fühlen sich als Störenfriede im betriebsamen Leben ihrer Kinder. Trudi und Rudi fahren daraufhin zur Ostsee, wo Trudi plötzlich stirbt. Erst nach dem Tod seiner Frau wird Rudi bewusst, welche Wünsche sie gehabt hat. Er begibt sich auf eine letzte große Reise, um seiner verstorbenen Frau einen großen Wunsch zu erfüllen.

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